Saunalexikon
Nach dem Saunieren beginnen Sie die Abkühlphase an der frischen Luft. Ihre Lungen brauchen Sauerstoff. [Weiter]
Saunaufgüsse sind beliebt. In der öffentlichen Sauna meist zu festen Zeiten, in der eigenen Sauna nach Bedarf - der Aufguss ist ein belebender Hitzereiz... [Weiter]
Farbe und Licht beeinflussen den menschlichen Organismus und unterstützen biologische Funktionen. Mit den folgenden vier Spektralfarben sollen ausgleichende Wirkungen erzielt werden: ... [Weiter]
Es ist die »Standard-Sauna«, die dem Saunagänger nahezu in jeder Sauna-Anlage begegnet. Die Temperatur liegt in der Regel zwischen 80 und 95 bis hin zu 100 °C, mal als Trocken-, mal als Aufguss-Sauna. [Weiter]
Jede Abkühlung verengt die Blutgefäße in der Haut, die Erweiterung beschleunigt man mit einem warmen Fußbad. [Weiter]
Damit bezeichnet man traditionell im Grunde den Wasserdampf, der beim Aufguss auf die Haut trifft. [Weiter]
Nach der ersten Aufwärmphase wird Honig gereicht, mit dem man sich in der Sauna einreiben kann. [Weiter]
Regelmäßige Saunabesuche schützen vor Erkältung, das sagen auch viele Ärzte. Die Hitzebelastung in der Sauna .... [Weiter]
Die Empfehlung ist, mit »wanderndem Strahl« auf der rechten Körperseite, und zwar am Fuß zu beginnen, und sich dann in kreisenden Bewegungen dem Herzen zu nähern. [Weiter]
Die Temperatur liegt bei einem Kräuterbad zwischen 40 und 45 °C, die Luftfeuchte zwischen 60 und 65 %. [Weiter]
Auch wenn man in einer privaten Sauna mehr Freiheiten hat, ist das Beachten der klassischen Saunaregeln sinnvoll, aus Rücksicht auf den eigenen Körper oder die Saunapartnerin bzw -Partner. Richtig angewendet ist ein Saunagang immer ein gesundes Erlebnis. [Weiter]
Es gibt zahlreiche Varianten, grundsätzlich reibt man dabei aber nach der Aufwärmphase den Körper komplett mit Mineralsalz ein. [Weiter]
Die Wärmeerzeugung erfolgt am häufigsten mit einem Elektro-Ofen, der mit Sauna-Steinen befüllt ist. Durch Frischluftzuführung unterhalb des Ofens wird ein durch die Konvektion begünstigter Luftaustausch und damit verbundener hoher Sauerstoffgehalt erreicht. [Weiter]
Die Schwallbrause ist in nahezu allen Saunen zu finden. Ein breit gefächerter Strahl kommt auf Sie herunter, viel Wasser pro Zeiteinheit, jedoch in der Regel mit wenig Druck. [Weiter]
Häufig liegen die Temperaturen bei einem Softdampfbad zwischen 40 und 52 °C, die Luftfeuchte zwischen 48 und 62 %. Softdampfbäder werden auch als Bio-Sauna bezeichnet, vor allem, wenn gleichzeitig mit Farblicht gearbeitet wird. [Weiter]
Saunieren bedeutet einen hohen Flüssigkeitsverlust. Ein bis zwei Liter Flüssigkeit nach dem Saunen sollten Sie Ihrem Körper jedoch zuführen. [Weiter]
Das Feucht-Warmluft-Bad hat eine besondere Frischluftversorgung und bedingt durch dieses kaum Nebeltropfenbildung. Die Temperatur liegt zwischen 40 und 55 °C mit einer Luftfeuchte von 10 – 20 %. [Weiter]
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